Rechtsradikalismus in Bayern am Beispiel NSU

Der freie Journalist Tom Sundermann hat den NSU Prozess gegen Beate Zschäpe und vier weitere Angeklagte seit Mai 2013 als Prozessbeobachter begleitet. Von der Pressetribüne aus hat er das gesamte Verfahren verfolgt und unter anderem in der ZEIT darüber berichtet. „Es ist einer der wichtigsten Prozesse der deutschen Nachkriegsgeschichte – und der umfangreichste, der jemals gegen rechten Extremismus geführt wurde. Im Fokus des Vortages stehen nicht nur die Taten, die dem NSU zugeschrieben werden, sondern auch die zahlreichen Ermittlungspannen bei Polizei und Verfassungsschutz“ meint der Prozessbeobachter. In seinem Vortag hat er den NSU Prozess im Allgemeinen beleuchtet, die bayrischen Opfer und Tatorte des NSU hervorgehoben und abschließend gemeinsam mit Arno Speiser von der Mobilen Beratung gegen Rechtsextremismus in Bayern die aktuelle Situation der rechten Szene in Oberfranken analysiert.

Wir danken unseren Kooperationspartnern:

  • Georg-von-Vollmar Akademie
  • Der Runde Tisch für Demokratie und Tolleranz in Arzberg
  • Beratungsnetzwerk gegen Rechtsextremismus in Bayern